Schulhund Oskar

Unser Schulhund Oskar

 

Was macht Oskar?

Oskar besucht mit seiner Begleitung Frau Stelzl regelmäßig den Unterricht an der GS Lessing. In diesen Stunden steht entweder das Thema Hund im Fokus oder der normale Schulbetrieb wird von Oskar begleitet. Großer Wert wird dabei immer auf den richtigen und sicheren Umgang mit einem Hund gelegt. Das geprüfte Team aus Schulhund und Führerin schult zusätzlich im Rahmen des Sicherheitstrainings „Beißt der?“, dem Schulprojekt, um Verletzungen bei Kind-Hund-Interaktionen zu vermeiden, alle Kinder der Schule theoretisch und praktisch im respektvollen und gefahrlosen Umgang mit einem Hund. Die Kinder können auch durch die Anwesenheit von Oskar schneller zur Ruhe kommen und somit ihre Konzentration effektiver bündeln. Auf Schüler, die aus dem Klassenverband zur besonderen Förderung herausgenommen werden, wirkt Oskar motivierend, sodass die „Sonderstellung“ mit einem positiven Effekt gestützt wird.

Hier ein paar Eindrücke von Oskars Arbeit:

Ein Schulhund hat positive Effekte auf:

  • Motivation und Kommunikation
  • Sprache und Lesen
  • Interesse und Aufmerksamkeit
  • Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein
  • Neue Wege des Umgangs mit Aggression
  • Wahrnehmung und Motorik
  • Ethisches Verhalten und Rücksichtnahme
  • Emotionale und soziale Intelligenz
  • Umgang mit Hunden

Genehmigung und Versicherung:

Der Einsatz von Schulhund Oskar erfolgt durch eine Entscheidung der Schulleitung der Gotthold-Ephraim-Lessing Grundschule im Rahmen der schulischen Eigenverantwortung. Dies wurde mittels einer schriftlichen Vereinbarung dokumentiert. Lehrerkollegium, Elternbeirat, Hausmeister und Reinigungspersonal, das Schulamt und die Stadt Ingolstadt wurden darüber informiert.

Über eine privat abgeschlossene Tierhalterhaftpflicht ist ausdrücklich der Einsatz als Schulhund versichert. Die Schüler unterliegen dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz.

Über regelmäßige Schreiben werden die Eltern informiert, eine eventuelle Tierhaarallergie oder bestehende Angst vor Hunden wird so abgefragt.

Auf die Einhaltung der Hygienestandards ist zu achten. Der Hund erhält keinen Zugang zur Küche und zu den Essensräumen des Ganztages. Der Kontakt zu Schülern mit einer bekannten Hundehaarallergie wird vermieden. Schüler, die große Ängste zeigen, werden langsam und behutsam an den Hund herangeführt. Wenn Schüler oder Eltern es wünschen, findet kein Kontakt zum Hund statt.